Leckagen an Lagertanks in Fukushima – Korrosion?!

In den letzten Wochen ist der Atomreaktor Fukushima wieder in die Schlagzeilen der Pressargenturen gelangt. Schuld war radioaktiv verseuchtes Kühlwasser, das aus Lagertanks ausgetreten war und teilweise ins Grundwasser und ins Meer fließen konnte.

In diesem Artikel soll die Frage geklärt werden, "Wie sehen diese Schäden an den Lagertanks aus", "Wodurch wurden die Schäden verurascht?" und "Wie können sie in Zukunft verhindert werden?".

 

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Korrosion verursacht enormen betriebs- und volkswirtschaftlichen Schaden

Korrosion ist aus volkswirtschaftlicher Sicht ein gravierender Kostenfaktor, nach dem Weißbuch der World Corrossion Organization (WCO) frisst sie jedes Jahr 3-4% des BIP eines industrialisierten Landes[1]. Ihre Auswirkungen sind demgegenüber nicht auf rein ökonomische Faktoren beschränkt und auch minimierbar:

 

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Rohrleitungen aus Kupfer müssen hohen Korrosionsanforderungen standhalten

Kupfer und Kupferlegierungen werden seit Jahrtausenden als Werkstoff verwendet und man könnte denken, dass hier keine Überraschungen auftreten sollten. Doch dann kommt es immer anders, als man denkt. Im Folgenden werden häufige und typische Beispiele für sog. Admiralitäts-Messing (CuZn30Sn1) im Einsatz dargestellt.

 

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Korrosion und Korrosionsschutz an Aluminiumlegierungen

Die Korrosionsbeständigkeit von Aluminiumlegierungen ist stark davon Abhängig ob es sich um eine aushärtbare Legierung (z. B. 2xxx, 7xxx) handelt oder nicht. Auch Korrosionsschutzsysteme wie z. B. organische Beschichtungen können bei einer falschen Ausführung bzw. Umgang Korrosion an Aluminiumbauteilen fördern.

 

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Chemische Industrie schafft Werte - Korrosionsschutz und Werkstoffauswahl entscheidend

Die chemische Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie erwirtschaftet knapp ein Zehntel des Umsatzes in Deutschland. Dabei bilden die Produkte und Innovationen der Chemiebranche die Basis der industriellen Fertigung in Deutschland. Die chemische Industrie trägt damit wesentlich zum Erfolg der deutschen Wirtschaft bei.

 

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100 Jahre Edelstahl – und noch lange nicht am Ende

(„Bauteile, so alt wie die Großeltern und noch lange nicht eingerostet“)

Edelstahl oder nach der genauen DIN EN ISO 10088 Bezeichnung  „nichtrostende Stähle“ oder in Ingenieurslatein „Rost- und säurebeständiger Stahl“ feierte im letzten Jahr seine 100 jährigen Patente von Krupp (siehe Time-Line).

Heutzutage sind nichtrostende Stähle aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, auch wenn wir sie nicht immer gleich bemerken.

 

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Nickel – ein teuerer Legierungszuschlag

Schwankende Preise auf den Rohstoffmärkten lassen keine Planungssicherheit für Großprojekte für legierte Stähle zu. Besonders die Stahlbranche für rost- und säurebeständigen Stähle kämpft mit schwankenden Nickelpreisen (VDI-Nachrichten Nr. 21, 24.05.2013).

 

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Korrosion, einfach erklärt

 

Quelle: http://www.weglowinthedark.de/wgitd/portfolio/korrosion/

Auszug aus einem Schulfilm für die Mittel- und Oberstufe. 

Analyse des Monats - Branche: Anlagenbau

Analyse des Monats betrifft diesmal ein Ofengitter in einem Holz-/Kohleofen. Der Korrosionsschaden machte eine Weiterverwendung unmöglich.  

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Online Korrosionsanalyse Software - Sicherheit & Verlässlichkeit

Schnelligkeit in der Analyse setzt einen jederzeit uneingeschränkten Zugriff auf Ihr Analysewerkzeug voraus. Ob bei Ihnen im Büro, von Unterwegs oder direkt beim Kunden. Dies ist die Stärke von online verfügbarer Software. 

 

Aber wie sieht es mit der Verlässlichkeit des Systems und der Sicherheit meines Zugriffs und meiner Daten aus?

 

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Korrosionsanalyse - Selbermachen ist genauer

Korrosiver Schaden ist immer eine spezifische Mischung aus:

 

  • Verwendetem Werkstoff
  • Mechanischer Belastung
  • Beschichtung der Bauteile
  • Eingesetztem Medium
  • Fertigungsverfahren
  • Lagerung

 

Über diese Faktoren wissen Sie am besten Bescheid.

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Korrosionsanalyse - Schnelligkeit zählt

Übliche korrosive Schadensfeststellungen von Gutachtern oder Instituten können über zwei Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit entstehen erhebliche Kosten für Ihr Unternehmen: 

 

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